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Held des Alltags

Marino Wehrli ist gelernter Elektromonteur. Nach einer Weiterbildung zum Informatiker TS war er zehn Jahre in der IT-Branche tätig, bevor er 2010 zur AEW kam. Der 45-Jährige ist verheiratet, hat zwei Kinder im Alter von 7 und 10 Jahren und wohnt in Küttigen. «Mit dem Velo bin ich schnell bei der Arbeit und abends schnell wieder zu Hause. Das ist für mich Lebensqualität.»

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«Ich suche gerne nach Lösungen»

Informatik und Wärme: Marino Wehrlis Tätigkeit bei der AEW umfasst beide Bereiche. Im Interview erzählt er, welche Projekte er betreut und was ihn an seiner Tätigkeit fasziniert.

Marino Wehrli
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Herr Wehrli, was gehört zu Ihren Aufgaben als Projektleiter Wärme?

Grob gesagt bin ich für alle «Informatik-Sachen» im Bereich Wärme zuständig. Ich bin verantwortlich für das Abrechnungssystem, das Kundenmanagement-Tool (CRM) und die ganzen Informatik-Applikationen für den Bereich Wärme. Ausserdem betreue ich die speziellen Sicherheits-Strukturen für diesen Bereich in Zusammenarbeit mit den Fachspezialisten der AEW. Die Projektleiter unterstütze ich im Bereich Wärmeverbunde und helfe mit, wenn es Fehler im Messsystem gibt.

Woran arbeiten Sie derzeit?

Bei der AEW laufen gerade grosse Projekte: Die Informatiksysteme werden auf eine neue Produktgeneration umgestellt. Gleichzeitig implementieren wir ein Kundendaten-Projekt für den Bereich Wärme und erstellen ein weiterentwickeltes Sicherheitskonzept für das interne Kommunikationsnetz der Wärmeverbunde. Mit externer Unterstützung arbeiten wir an einem neuen Kalkulationstool für Wärmeverbunde. Es gibt also viel zu tun (lacht).

Was gefällt Ihnen daran?

Meine Tätigkeit ist sehr herausfordernd, weil sie so vielseitig ist. Aber genau das finde ich interessant. Ich kann sehr selbstständig arbeiten. Gut gefällt mir auch, dass ich sowohl mit internen Personen als auch mit externen Firmen zu tun habe. Was mein Job erforderlich macht: nach Lösungen suchen, wie technische Abläufe in Zukunft besser funktionieren können. Und wenn ich am Ende sehe, dass es so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe, gibt mir das ein gutes Gefühl.

Welche Fähigkeiten braucht man denn für Ihren Job?

Ein Grundwissen in der Informatik und technisches Verständnis sind notwendig. Flexibilität ist ebenfalls wichtig, weil man unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss. Und die Bereitschaft, Neues zu lernen, kann nie verkehrt sein.

Worauf freuen Sie sich nach der Arbeit?

Da ist zum einen meine Familie, die mir viel Energie gibt. Wir machen oft Sport zusammen, gehen zum Beispiel inlineskaten, wandern oder sind mit dem Velo unterwegs. Ich spiele auch noch Inline-Hockey und jogge regelmässig. Ausserdem lese ich gerne, am liebsten Krimis. Mein 80-Prozent-Job erlaubt es mir, einen Tag in der Woche frei zu haben. Das wirkt sich auf mein gesamtes Wohlbefinden positiv aus.

Zu guter Letzt: Wie würden Sie sich in drei Worten beschreiben?

Zuverlässig, hilfsbereit, offen für Neues.

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